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Papageien und Beos Feuchte Luft schützt die Atemwege

Oft ist ein Denkfehler schuld. Jedes Kind weiß, dass Schimmelpilze Feuchtigkeit lieben. Also denkt der Papageienhalter, dass trockene Luft seinen Vogel vor der Schimmelpilzkrankheit schützt. Falsch! Zumindest was die Vögel betrifft, die aus den Tropen stammen, wie Graupapagei, Amazone und Beo. In den Tropen herrscht eine Luftfeuchtigkeit von über 80%, in Wohnungen hingegen liegt sie oft unter 30%. Diese geringe Luftfeuchtigkeit führt dazu, dass die Schleimhäute der Atemwege austrocknen und anfällig werden für Krankheitskeime aller Art, insbesondere Schimmelpilze. Häufig und gefährlich- die Aspergillose (Aspergillose nennen die Tierärzte die Krankheit, die die Schimmelpilze verursachen.) Erkrankte Vögel magern ab und sind schwach. Die Schimmelpilz- können Durchfälle und Erbrechen bewirken. Obwohl der Pilz vor allem die Atemwege befällt, machen sich Schwierigkeiten bei der Atmung erst spät bemerkbar. Der Vogel "pumpt" dann bei geöffnetem Schnabel regelrecht Luft in sich hinein. Häufig wippt er dabei mit seinem Schwanz. Husten, Niesen und Atemgeräusche treten auf. Einige Vögel verlieren auch ihre Stimme. In schweren Fällen können die Vögel sterben.
Eine vollständige Heilung ist meist nicht möglich. Doch mit der Behandlung durch den Tierarzt können die Tiere mit ihrer Krankheit leben. Allerdings muss der Vogelhalter einiges beachten. Da wäre zunächst die Luftfeuchtigkeit: Rund 60 soll sie in Räumen betragen, in denen Tropen- vögel gehalten werden. Erdnüsse müssen vom Speiseplan gestrichen werden, denn sie sind oft von Schimmelpilzen befallen. Ein reines Körnerfütter enthält zu wenige Vitamine. Darum sollte der Vogel stets auch Frischfütter bekommen. Vitaminzusätze sollten nur in Absprache mit dem Tierarzt eingesetzt werden, um eine Überversorgung zu vermeiden.





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