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temse DSV2410 Moderator


Anmeldungsdatum: 08.01.2006 Beiträge: 6858 Wohnort: Edinburgh
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Verfasst am: Fr Dez 16, 2011 19:22 Titel: |
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Danke, Karolina, für diese Geschichte! Ich kenne sie aus meiner Kinderzeit, aber hatte sie ganz vergessen. Jetzt kullerten mir doch tatsächlich schon am Beginn fast die Tränen, als ich mich dran erinnerte! _________________ Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. Gandhi |
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Verfasst am: Tue 22 May 22:06 2012 Titel: Forums-Adventskalender 2011 |
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Apoplexy Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 25.08.2007 Beiträge: 4570 Wohnort: NRW
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Verfasst am: Fr Dez 16, 2011 20:25 Titel: |
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| bodo+rolf hat folgendes geschrieben:: | Danke an euch alle für die schönen Beiträge Gerade heute tun sie mir besonders gut, denn irgedwie hat sich hier "Depristimmung" eingeschlichen. |
Dann drück ich dich mal....... _________________ Viele Grüße,
APOplexy
Cookie * 25.6.2003 † 16.10.2011 |
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Apoplexy Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 25.08.2007 Beiträge: 4570 Wohnort: NRW
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Verfasst am: Fr Dez 16, 2011 20:26 Titel: |
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| temse DSV2410 hat folgendes geschrieben:: | | Danke, Karolina, für diese Geschichte! Ich kenne sie aus meiner Kinderzeit, aber hatte sie ganz vergessen. Jetzt kullerten mir doch tatsächlich schon am Beginn fast die Tränen, als ich mich dran erinnerte! |
Ja, daher kenn ich diese Geschichte nämlich auch noch *temporeiche* _________________ Viele Grüße,
APOplexy
Cookie * 25.6.2003 † 16.10.2011 |
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Andrea DSV2463 Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 07.12.2005 Beiträge: 13832
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Verfasst am: Fr Dez 16, 2011 21:25 Titel: |
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Uii, heute ward ihr ja alle richtig fleißig mit Beiträgen! Danke!!!
Die Geschichte vom Mädchen mit den Schwefelhölzern kannte ich auch.
Das ist ein richtiger Klassiker zu Weihnachten!
 _________________ Liebe Grüße von Andrea mit
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Anne DSV2252 Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 17.06.2006 Beiträge: 3233 Wohnort: Osterholz Scharmbeck
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Verfasst am: Sa Dez 17, 2011 0:20 Titel: |
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| bodo+rolf hat folgendes geschrieben:: | Danke an euch alle für die schönen Beiträge Gerade heute tun sie mir besonders gut, denn irgedwie hat sich hier "Depristimmung" eingeschlichen. |
Das ist nicht gut, meine Liebe!!
Hast PN _________________ Gruß Marianne
Mitglied im Columbo Fanclub Nr. 15 |
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Claudia H. Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 05.03.2010 Beiträge: 1235 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: Sa Dez 17, 2011 6:35 Titel: |
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Guten Morgen, Ihr Lieben!
zum Wochenende mal eine längere Geschichte:
Der allererste Weihnachtsbaum
Der Weihnachtsmann ging durch den Wald. Er war ärgerlich. Sein weißer Spitz, der sonst immer lustig bellend vor ihm herlief, merkte das und schlich hinter seinem Herrn mit eingezogener Rute her.
Er hatte nämlich nicht mehr die rechte Freude an seiner Tätigkeit. Es war alle Jahre dasselbe. Es war kein Schwung in der Sache. Spielzeug und Eßwaren, das war auf die Dauer nichts. Die Kinder freuten sich wohl darüber, aber quieken sollten sie und jubeln und singen, so wollte er es, das taten sie aber nur selten.
Den ganzen Dezembermonat hatte der Weihnachtsmann schon darüber nachgegrübelt, was er wohl Neues erfinden könne, um einmal wieder eine rechte Weihnachtsfreude in die Kinderwelt zu bringen, eine Weihnachtsfreude, an der auch die Großen teilnehmen würden. Kostbarkeiten durften es auch nicht sein, denn er hatte soundsoviel auszugeben und mehr nicht.
So stapfte er denn auch durch den verschneiten Wald, bis er auf dem Kreuzweg war. Dort wollte er das Christkindchen treffen. Mit dem beriet er sich nämlich immer über die Verteilung der Gaben.
Schon von weitem sah er, daß das Christkindchen da war, denn ein heller Schein war dort. Das Christkindchen hatte ein langes weißes Pelzkleidchen an und lachte über das ganze Gesicht. Denn um es herum lagen große Bündel Kleeheu und Bohnenstiegen und Espen- und Weidenzweige, und daran taten sich die hungrigen Hirsche und Rehe und Hasen gütlich. Sogar für die Sauen gab es etwas: Kastanien, Eicheln und Rüben.
Der Weihnachtsmann nahm seinen Wolkenschieber ab und bot dem Christkindchen die Tageszeit. „Na, Alterchen, wie geht's?“ fragte das Christkind. „Hast wohl schlechte Laune?“ Damit hakte es den Alten unter und ging mit ihm. Hinter ihnen trabte der kleine Spitz, aber er sah gar nicht mehr betrübt aus und hielt seinen Schwanz kühn in die Luft.
„Ja“, sagte der Weihnachtsmann, „die ganze Sache macht mir so recht keinen Spaß mehr. Liegt es am Alter oder an sonst was, ich weiß nicht. Das mit den Pfefferkuchen und den Äpfeln und Nüssen, das ist nichts mehr. Das essen sie auf, und dann ist das Fest vorbei. Man müßte etwas Neues erfinden, etwas, das nicht zum Essen und nicht zum Spielen ist, aber wobei alt und jung singt und lacht und fröhlich wird.“
Das Christkindchen nickte und machte ein nachdenkliches Gesicht; dann sagte es: „Da hast du recht, Alter, mir ist das auch schon aufgefallen. Ich habe daran auch schon gedacht, aber das ist nicht so leicht.“
„Das ist es ja gerade“, knurrte der Weihnachtsmann, „ich bin zu alt und zu dumm dazu. Ich habe schon richtiges Kopfweh vom vielen Nachdenken, und es fällt mir doch nichts Vernünftiges ein. Wenn es so weitergeht, schläft allmählich die ganze Sache ein, und es wird ein Fest wie alle anderen, von dem die Menschen dann weiter nichts haben als Faulenzen, Essen und Trinken.“
Nachdenklich gingen beide durch den weißen Winterwald, der Weihnachtsmann mit brummigem, das Christkindchen mit nachdenklichem Gesicht. Es war so still im Wald, kein Zweig rührte sich, nur wenn die Eule sich auf einen Ast setzte, fiel ein Stück Schneebehang mit halblautem Ton herab. So kamen die beiden, den Spitz hinter sich, aus dem hohen Holz auf einen alten Kahlschlag, auf dem große und kleine Tannen standen. Das sah wunderschön aus. Der Mond schien hell und klar, alle Sterne leuchteten, der Schnee sah aus wie Silber, und die Tannen standen darin, schwarz und weiß, daß es eine Pracht war. Eine fünf Fuß hohe Tanne, die allein im Vordergrund stand, sah besonders reizend aus. Sie war regelmäßig gewachsen, hatte auf jedem Zweig einen Schneestreifen, an den Zweigspitzen kleine Eiszapfen, und glitzerte und flimmerte nur so im Mondenschein.
Das Christkindchen ließ den Arm des Weihnachtsmannes los, stieß den Alten an, zeigte auf die Tanne und sagte: „Ist das nicht wunderhübsch?“
„Ja“, sagte der Alte, „aber was hilft mir das ?“
„Gib ein paar Äpfel her“, sagte das Christkindchen, „ich habe einen Gedanken.“
Der Weihnachtsmann machte ein dummes Gesicht, denn er konnte es sich nicht recht vorstellen, daß das Christkind bei der Kälte Appetit auf die eiskalten Äpfel hatte. Er hatte zwar noch einen guten alten Schnaps, aber den mochte er dem Christkindchen nicht anbieten.
Er machte sein Tragband ab, stellte seine riesige Kiepe in den Schnee, kramte darin herum und langte ein paar recht schöne Äpfel heraus. Dann faßte er in die Tasche, holte sein Messer heraus, wetzte es an einem Buchenstamm und reichte es dem Christkindchen.
„Sieh, wie schlau du bist“, sagte das Christkindchen. „Nun schneid mal etwas Bindfaden in zwei Finger lange Stücke, und mach mir kleine Pflöckchen.“
Dem Alten kam das alles etwas ulkig vor, aber er sagte nichts und tat, was das Christkind ihm sagte. Als er die Bindfadenenden und die Pflöckchen fertig hatte, nahm das Christkind einen Apfel, steckte ein Pflöckchen hinein, band den Faden daran und hängte den an einen Ast.
„So“, sagte es dann, „nun müssen auch an die anderen welche, und dabei kannst du helfen, aber vorsichtig, daß kein Schnee abfällt!“
Der Alte half, obgleich er nicht wußte, warum. Aber es machte ihm schließlich Spaß, und als die ganze kleine Tanne voll von rotbäckigen Äpfeln hing, da trat er fünf Schritte zurück, lachte und sagte; „Kiek, wie niedlich das aussieht! Aber was hat das alles für'n Zweck?“
„Braucht denn alles gleich einen Zweck zu haben?“ lachte das Christkind. „Paß auf, das wird noch schöner. Nun gib mal Nüsse her!“
Der Alte krabbelte aus seiner Kiepe Walnüsse heraus und gab sie dem Christkindchen. Das steckte in jedes ein Hölzchen, machte einen Faden daran, rieb immer eine Nuß an der goldenen Oberseite seiner Flügel, dann war die Nuß golden, und die nächste an der silbernen Unterseite seiner Flügel, dann hatte es eine silberne Nuß und hängte sie zwischen die Äpfel.
„Was sagst nun, Alterchen?“ fragte es dann. „Ist das nicht allerliebst?“
„Ja“, sagte der, „aber ich weiß immer noch nicht...“
„Komm schon!“ lachte das Christkindchen. „Hast du Lichter?“
„Lichter nicht“, meinte der Weihnachtsmann, „aber 'nen Wachsstock!“
„Das ist fein“, sagte das Christkind, nahm den Wachsstock, zerschnitt ihn und drehte erst ein Stück um den Mitteltrieb des Bäumchens und die anderen Stücke um die Zweigenden, bog sie hübsch gerade und sagte dann; „Feuerzeug hast du doch?“
„Gewiß“, sagte der Alte, holte Stein, Stahl und Schwammdose heraus, pinkte Feuer aus dem Stein, ließ den Zunder in der Schwammdose zum Glimmen kommen und steckte daran ein paar Schwefelspäne an. Die gab er dem Christkindchen. Das nahm einen hellbrennenden Schwefelspan und steckte damit erst das oberste Licht an, dann das nächste davon rechts, dann das gegenüberliegende. Und rund um das Bäumchen gehend, brachte es so ein Licht nach dem andern zum Brennen.
Da stand nun das Bäumchen im Schnee; aus seinem halbverschneiten, dunklen Gezweig sahen die roten Backen der Äpfel, die Gold- und Silbernüsse blitzten und funkelten, und die gelben Wachskerzen brannten feierlich. Das Christkindchen lachte über das ganze rosige Gesicht und patschte in die Hände, der alte Weihnachtsmann sah gar nicht mehr so brummig aus, und der kleine Spitz sprang hin und her und bellte.
Als die Lichter ein wenig heruntergebrannt waren, wehte das Christkindchen mit seinen goldsilbernen Flügeln, und da gingen die Lichter aus. Es sagte dem Weihnachtsmann, er solle das Bäumchen vorsichtig absägen. Das tat der, und dann gingen beide den Berg hinab und nahmen das bunte Bäumchen mit.
Als sie in den Ort kamen, schlief schon alles. Beim kleinsten Hause machten die beiden halt. Das Christkindchen machte leise die Tür auf und trat ein; der Weihnachtsmann ging hinterher. In der Stube stand ein dreibeiniger Schemel mit einer durchlochten Platte. Den stellten sie auf den Tisch und steckten den Baum hinein. Der Weihnachtsmann legte dann noch allerlei schöne Dinge, Spielzeug, Kuchen, Äpfel und Nüsse unter den Baum, und dann verließen beide das Haus so leise, wie sie es betreten hatten.
Als der Mann, dem das Häuschen gehörte, am andern Morgen erwachte und den bunten Baum sah, da staunte er und wußte nicht, was er dazu sagen sollte. Als er aber an dem Türpfosten, den des Christkinds Flügel gestreift hatte, Gold- und Silberflimmer hängen sah, da wußte er Bescheid. Er steckte die Lichter an dem Bäumchen an und weckte Frau und Kinder. Das war eine Freude in dem kleinen Haus wie an keinem Weihnachtstag. Keines von den Kindern sah nach dem Spielzeug, nach dem Kuchen und den Äpfeln, sie sahen nur alle nach dem Lichterbaum. Sie faßten sich an den Händen, tanzten um den Baum und sangen alle Weihnachtslieder, die sie wußten, und selbst das Kleinste, das noch auf dem Arm getragen wurde, krähte, was es krähen konnte.
Als es hellichter Tag geworden war, da kamen die Freunde und Verwandten des Bergmanns, sahen sich das Bäumchen an, freuten sich darüber und gingen gleich in den Wald, um sich für ihre Kinder auch ein Weihnachtsbäumchen zu holen. Die anderen Leute, die das sahen, machten es nach, jeder holte sich einen Tannenbaum und putzte ihn an, der eine so, der andere so, aber Lichter, Äpfel und Nüsse hängten sie alle daran.
Als es dann Abend wurde, brannte im ganzen Dorf Haus bei Haus ein Weihnachtsbaum, überall hörte man Weihnachtslieder und das Jubeln und Lachen der Kinder.
Hermann Löns |
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Andrea DSV2463 Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 07.12.2005 Beiträge: 13832
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Verfasst am: Sa Dez 17, 2011 9:14 Titel: |
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Guten Morgen liebe Claudia
und einen wunderschönen guten Morgen natürlich
auch für alle anderen!!
Vielen Dank für die tolle Geschichte zum 17.12.
Eigentlich wollte wir gestern auch schon mal
einen Tannebaum besorgen, aber bei dem Sturm
und Regen!? ...
Na, es ist ja noch eine Woche Zeit.
Ich wünsche Euch allen einen guten Start in
das 4. Adventswochenende!  _________________ Liebe Grüße von Andrea mit
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Claudia H. Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 05.03.2010 Beiträge: 1235 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: Sa Dez 17, 2011 10:02 Titel: |
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Guten Morgen zusammen,
Liebe Andre, ja, für den Weihnachtsbaum hast du noch ein paar Tage Zeit, allerdings sind auf den letzten Drücker dann auch die schönsten Bäume schon alle weg.
Da das Wetter hier auch nicht so dolle ist, werde ich wohl heute mal zu Hause bleiben.
Ich bin heute schon fleißig mit der Weihnachtsbäckerei zugange. Ich "muss" schon das 4. oder 5. Mal Vanillekipferl backen, weil die so schnell weggefuttert sind. Außerdem steht heute noch eine Pralinenproduktion auf dem Programm.
Aber ich finde, die ganze Plätzchenbäckerei hat auch irgendwas Meditatives und beruhigt. Leider habe ich keine fleißigen Heinzelmännchen, die hinterher wieder alles sauber machen.
Euch allen ein schönes 4. Adventwochenende!
Viele Grüße
Claudia mit Sunny und Paulchen |
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bodo+rolf Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 02.01.2006 Beiträge: 9915 Wohnort: Rems-Murr Kreis
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Verfasst am: Sa Dez 17, 2011 13:40 Titel: |
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Danke für die schönen Geschichte, liebe Claudia
Kaffee und Forumskalender das ist eifach eine schöne Kombi und ein schönes tägliches Ritual!
Also wir haben unseren Tannenbaum schon seit 1 Woche mit Kerzen auf dem Balkon stehen. Es sieht echt schön aus. Im Moment aber eher nicht, denn wir haben ihn gestern wegen des Sturms ziemlich fest mit den Balkongeläncer verzurrt. Sieht zwar nicht schön aus, aber er stand wie eine Eins  _________________ Grüßle Ute mit Sammy, Maggie,Lucky & "Klein" Bärbele
in Erinnerung an Finchen, Frieda und Bodo (2.9.10)
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Claudia H. Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 05.03.2010 Beiträge: 1235 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: Sa Dez 17, 2011 13:50 Titel: |
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Hallo Ute,
na das ist ja die Hauptsache, dass der Baum noch bis Weihnachten durchhält, sonst schreibst du womöglich die nächste Geschichte mit "Der fliegende Weihnachtsbaum". Das wollen wir doch alle nicht!
Viele Grüße
Claudia mit Sunny und Paulchen |
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Andrea DSV2463 Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 07.12.2005 Beiträge: 13832
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Verfasst am: So Dez 18, 2011 9:23 Titel: |
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Guten Morgen Ihr Lieben !
Heute zum 4. Adventssonntag -von mir- mal keine Geschichte,
sondern eine paar wunderschöne Winteraufnahmen
mit "Winter-Light" von Sarah Brightmann
für einen ruhigen, gemütlichen und besinnlichen Einstieg in den Tag
http://www.youtube.com/watch?v=0lNvR4UCYcY&feature=related
Ich wünsche Euch allen einen schönen und entspannten
4. Adventssonntag
 _________________ Liebe Grüße von Andrea mit
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DSV 107 -Wilfried- Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 13.11.2005 Beiträge: 1392 Wohnort: 31691 Seggebruch
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Verfasst am: So Dez 18, 2011 10:17 Titel: |
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... wunderschöne aufnahmen !!!
da kommt stimmmung auf, zumindest bei mir !
DANKE andrea, für den link und die adventgrüße !!! _________________ Gruß Wilfried |
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Claudia H. Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 05.03.2010 Beiträge: 1235 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: So Dez 18, 2011 10:31 Titel: |
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Das sind wirklich tolle stimmungsvolle Bilder!
Heute morgen war bei uns auch alles wie mit Puderzucker überzogen, aber nun taut es schon wieder.
Nicht vergessen, heute die ´4. Kerze anzuzünden.
Euch allen einen schönen Sonntag!
Viele Grüße
Claudia mit Sunny und Paulchen |
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Gitta Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 28.06.2007 Beiträge: 1949
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Verfasst am: So Dez 18, 2011 11:24 Titel: |
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Liebe Andrea,
danke für den Link mit den wundervollen Winteraufnahmen
Ich sehe mir sie gerne an, solange der Schnee nicht hierher kommt
Ich wünsche Dir und allen Anderen einen schönen 4. Advent  _________________ Liebe Grüße,
Gitta
Wenn Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, werden Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!!!!
Columbo-Fanclubmitglied Nr. 5 |
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Andrea DSV2463 Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 07.12.2005 Beiträge: 13832
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Verfasst am: So Dez 18, 2011 11:38 Titel: |
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Danke für Eure netten Rückmeldungen!
In der nächsten Woche, wenn ich noch zur Arbeit muss,
brauche ich auch keinen Schnee.
Nach Weihnachten habe ich eine Woche frei und da
fände ich ein bisschen kaltes Wetter mit Schnee
zum Spazierengehen gar nicht so übel! _________________ Liebe Grüße von Andrea mit
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Anne DSV2252 Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 17.06.2006 Beiträge: 3233 Wohnort: Osterholz Scharmbeck
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Verfasst am: So Dez 18, 2011 12:10 Titel: |
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Danke Andrea für den schönen Link!
Hier schneit es. Ich hätte heute morgen von der DSV in Langen-Krempel Versammlung gehabt. Bin aber umgedreht. Die Temperatur ging auf 0Grad und heftiger Schneefall. Durch die Verkehrsnachrichten kam, das bei Bremerhaven Blitzeis auf der AB ist. Die Autos sind schon gepurzelt. Somit wieder ab nach Hause und nun lese und schreibe ich hier.
ich wünsche euch einen schönen 4. Advent  _________________ Gruß Marianne
Mitglied im Columbo Fanclub Nr. 15 |
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Andrea DSV2463 Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 07.12.2005 Beiträge: 13832
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Verfasst am: So Dez 18, 2011 12:21 Titel: |
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Eine weise Entscheidung, liebe Marianne!
Danke für Deine nette Rückmeldung und auch
Dir einen schönen 4. Advent daheim!
Bei uns ist es noch trocken und sogar ein bisschen sonnig, so dass wir heute mal nach einem
Weihnachtsbaum schauen werden.
Auf dem überdachten Balkon kann er dann noch ein
bisschen abtrocknen, bevor er dann Heilig Abend ins Haus kommt! _________________ Liebe Grüße von Andrea mit
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Apoplexy Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 25.08.2007 Beiträge: 4570 Wohnort: NRW
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Verfasst am: So Dez 18, 2011 16:04 Titel: |
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Ich wünsche euch auch einen schönen 4. Advent.
Wie schön... ich würd auch so gern mit der Weihnachtsbäckerei beginnen, aber ich hab leider keinen Backofen....
 _________________ Viele Grüße,
APOplexy
Cookie * 25.6.2003 † 16.10.2011 |
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Andrea DSV2463 Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 07.12.2005 Beiträge: 13832
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Verfasst am: So Dez 18, 2011 22:00 Titel: |
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Danke für das schöne Krippenbild, Karolina!  _________________ Liebe Grüße von Andrea mit
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Andrea DSV2463 Wellensittich Profi


Anmeldungsdatum: 07.12.2005 Beiträge: 13832
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Verfasst am: Mo Dez 19, 2011 8:01 Titel: |
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Guten Morgen Ihr Lieben
Mit einer etwas längeren, aber sehr amüsanten Geschichte zum 19.12.
wünsche ich Euch allen einen guten Start in die letzte Woche vor Weihnachten !
Was wir uns schenken werden
von Ephraim Kishon
Damit Klarheit herrscht: Geld spielt bei uns keine Rolle, solange wir noch Kredit haben.
Die Frage ist, was wir einander zu den vielen Festtagen des Jahres schenken sollen.
Wir beginnen immer schon Monate vorher an Schlaflosigkeit zu leiden.
Vor drei Jahren zum Beispiel, schenkte mir meine Frau eine komplette Fechtausrüstung
und bekam von mir eine zauberhafte Stehlampe. Ich fechte nicht.
Vor zwei Jahren verfiel meine Frau auf eine Scheibtischgarnitur aus carraischem Marmor
- samt Briefbeschwerer, Brieföffner, Briefhalter und Briefmappe,
während ich sie mit einer zauberhaften Stehlampe überraschte. Ich schreibe keine Briefe.
Vorheriges Jahr erreichte die Krise ihren Höhepunkt,
als ich meine Frau mit einer zauberhaften Stehlampe bedachte
und sie mich mit einer persischen Wasserpfeife. Ich rauche nicht.
Heuer trieb uns die Suche nach passenden Geschenken beinahe in den Wahnsinn.
Was sollten wir einander noch kaufen? Gute Freunde informierten mich,
dass sie meine Frau in lebhaftem Gespräch mit einem Grundstücksmakler gesehen hätten.
Wir haben ein gemeinsames Bankkonto, für das meine Frau auch allein zeichnungsberechtigt ist.
Erbleichend nahm ich sie zur Seite: " Liebling, das muß aufhören.
Geschenke sollen Freude machen, aber keine Qual.
Deshalb werden wir uns nie mehr den Kopf darüber zerbrechen, was wir einander schenken sollen.
Ich sehe keinen ZUsammenhang zwischen einem Feiertag und einem schottischen Kilt,
den ich außerdem niemals tragen würde. Wir müssen vernünftig sein,
wie es sich für Menschen unseres Intelligenzniveaus geziemt.
Laß uns jetzt ein für allemal schwören, daß wir einander keine Geschenke mehr machen werden!"
Meine Frau fiel mir um den Hals und näßte ihn mit den Tränen der Dankbarkeit.
Auch sie hatte an eine solche Lösung gedacht und hatte nur nicht gewagt, sie vorzuschlagen.
Jetzt war das Problem für alle Zeiten gelöst.
Am nächsten Tag fiel mir ein, dass ich meiner Frau zum bevorstehenden Fest doch etwas kaufen müßte.
Als erstes dachte ich an eine zauberhafte Stehlampe, kam aber wieder davon ab,
weil unsere Wohnung durch elf zauberhafte Stehlampen nun schon hinlänglich beleuchtet ist.
Außer zauberhaftten Stehlampen wüßte ich für meine Frau nicht Passendes
oder höchstens ein Brillantdiadem - das einzige, was ich noch fehlt.
Einem Zeitungsinserat entnahm ich die derzeit gängigen Preise und ließ auch diesen Gedanken wieder fallen.
Zehn Tage vor dem festlichen Datum ertappte ich meine Frau,
wie sie ein enormes Paket in unsere Wohnung schleppte. Ich zwang sie, es auf der Stelle zu öffnen.
Es enthielt pulverisierte Milch.Ich öffnete jede Dose und untersuchte den Inhalt mit Hilfe eines Siebes
auf Manschettenknöpfe, Krawattennadeln und ähnliche Fremdkörper.
Ich fand nichts. Trotzdem eilte ich am nächsten Morgen, von unguten Ahnungen erfüllt, zur Bank.
Tatsächlich: Meine Frau hatte 260 Pfund von unserem Konte abgehoben,
auf dem jetzt nur noch 80 Aguroth verblieben, die ich sofort abhob.
Heißer Zorn überkam mich. Ganz wie Du willst, fluchte ich in mich hinein.
Dann kaufe ich dir also einen Astraschanpelz, der uns ruinieren wird.
Dann beginne ich jetzt, Schulden zu machen, zu trinken und Kokain zu schnupfen.
Ganz wie du willst. Gerade als ich nach Hause kam, schlich sich meine Frau,
abermals mit einem riesigen Paket, durch die Hintertür ein.
Ich stürzte auf sie zu, entwand ihr das Paket und riss es auf - natürlich.
Herrenhemden!! Eine Schere ergreifen und die Hemden zu Konfetti zerschneiden war eins.
" Da - da! " stieß ich keuchend hervor. " Ich werde dich lehren, feierliche Schwüre zu brechen! "
Meine Frau, die soeben meine Hemden aus der Wäscherei geholt hatte, versuchte einzulenken.
" Wir sind erwachsene Menschen von hohem Intelligenzniveau ", behauptete sie.
" Wir müssen Vertrauen zueinander haben. Sonst ist es mit underem Eheleben vorbei."
Ich brachte die Rede auf die abgehobenen 260 Pfund.
Mit denen hätte sie ihre Schulden beim Friseur bezahlt, sagte sie.
Einigermaßen betreten brach ich das Gespräch ab. Wie schändlich von mir, meine kleine Fau,
die beste Ehefrau von allen, so völlig grundlos zu verdächtigen.
Das Leben kehrte wieder in seine normalen Bahnen zurück.
Im Schuhgeschäft sagte man mir, daß man die gewünschten Schlagenschuhe für meine Frau
ohne Kenntnis der Fußmaße nicht anfertigen könne und ich sollte ein Paar alte Schuhe
als Muster mitbringen. Als ich mich mit dem Musterpaar unterm Arm aus dem Hautor drückte,
sprang meine Frau, die dort auf der Lauer lag, mich hinterrücks an.
Eine erregte Szene folgte. " Du charakterloses Monstrum! " sagte meine Frau.
"zuerst wirfst du mir vor, dass ich mich nicht an unsere Abmachung halte
und dann brichst du sie selber! Wahrscheinlich würdest du mir auch noch Vorwürfe machen,
weil ich dir nichts geschenkt habe ..."
So konnte es nicht weitergehen. Wir erneuerten unseren Eid.
Im hellen Schein der elf zauberhaften Stehlampenschworen wir uns,
bestimmt und endgültig keine Geschenke zu kaufen.
Zum ersten Mal seit Monaten zog Ruhe in meine Seele ein. -
Am Nächsten Morgen folgte ich meiner Frau heimlich auf ihrem Weg nach Jaffa und war sehr erleichtert,
als ich sie ein Spezialgeschäft für Damenstrümpfe betreten sah.
Fröhlich pfeifend kehrte ich nach Hause zurück.
Das Fest stand bevor und es würde keine Überraschung geben. Endlich!
Auf dem Heimweg machte ich einen kurzen Besuch bei einem befreundeten Antiquitätenhändler
und kaufte eine kleine chinesische Vase aus der Ming-Periode.
Das Schicksal wollte es anders. Warum müssen die Autobusfahrer auch immer so unvermittelt stoppen.
Ich versuchte die Scherben zusammenzuleimen, aber das klappte nicht recht.
Um so besser. Wenigstens kann ich meine Frau keines Vertragsbruches zeihen.
Meine Frau empfing mich im Speisezimmer festlich gekleidet und mit glückstrahlendem Gesicht.
Auf dem großen Speisezimmertisch sah ich, geschmackvoll arrangiert,
einen neuen elektrischen Rasierapparat, drei Kugelschreiber, ein Schreibmaschinenfutteral
aus Ziegenleder, eine Schachtel Skiwachs, einen Kanarienvogel komplett mit Käfig,
eine Brieftasche, eine zauberhafte Stehlampe, einen Radiergummi und ein Koffergrammophon
(das sie bei dem alten Strumpfhändler in Jaffa am Basar unter der Hand gekauft hatte).
Ich stand wie gelähmt und brachte kein Wort hervor.
Meine Frau starrte mich ungläubig an. Sie konnte es nicht fassen,
dass ich mit leeren Händen gekommen war.
Dann brach sie in konvulsivisches Schluchzen aus: " Also so einer bist du.
So behandelst du mich. Einmal in der Zeit könntest du mir eine kleine Freude machen
- aber das fällt dir ja gar nicht ein. Pfui, pfui, pfui. Geh mir aus den Augen.
Ich will dich nie wieder sehen ... " Erst als sie geendet hatte,
griff ich in die Tasche und zog die goldene Armbanduhr mit den Saphiren hervor.
Kleiner dummer Liebling.
Na, ich hoffe doch sehr, dass ihr von solchem Stress
verschont bleibt!  _________________ Liebe Grüße von Andrea mit
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