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10 Tricks wie Sie Ihren Vogel an neues Futter gewöhnen

Viele Stubenvögel ernähren sich zu einseitig
Autor: Gottfried Nießen, Niederzier

1.) Lassen Sie den Vogel keinesfalls hungern. Bieten Sie zur neuen Kost unbedingt wenigstens eine kleine Menge gewohntes Futter an. Kleineren Sittichen droht bereits nach 12, großen nach 24 Stunden der Hungertod.

2.) Lassen Sie Ihrem Tier Zeit. Bieten Sie dasselbe Futter mindestens acht Tage hintereinander an, auch wenn Sie es täglich unberührt wieder entfernen müssen. Vögel sind Neuem gegenüber misstrauisch.

3.) Vertauschen Sie den gewohnten mit dem neuen Futternapf, so dass Ihr Vogel routinemäßig erst einmal zur alten Koststelle hüpft und sich nach seinem normalen Menü erst umschauen muss.

4.) Mixen Sie neu und alt. Vor allem bei Aufzuchtnahrung und Obst bleibt es dem Vogel nämlich nicht erspart, dass er aus Versehen einen Happen mit aufnimmt.

5.) Die Gewichtskontrolle ist bei jeder Futterumstellung wichtig. Wenn das nicht möglich ist, befühlen Sie täglich das Brustbein. Spüren Sie es stärker, nimmt der Vogel ab, und Sie müssen pausieren.

6.) Bieten Sie das Futter, wenn es dauernd abgelehnt wird, in immer neuen Formen an: Obst zum Beispiel ganz, in Würfeln, zerhackt, als Saft. Und wechseln Sie die Obstsorten.

7.) Reden Sie mit dem Vogel, wenn Sie servieren. Ihre Begeisterung wirkt oft ansteckend. Erzählen Sie ihm, notfalls nehmen Sie vor seinen Augen selbst eine Kostprobe.

8.) Die meisten Vögel lieben Babykost; geben Sie jeden Tag ein paar Löffel ins gewohnte Futter. Und ersetzen Sie dann diesen Leckerbissen ganz allmählich durch den neuen Futterbrei.

9.) Wenn Sie einen anderen Vogel haben, der sich bereits gesund ernährt, sorgen Sie dafür, dass Ihr Suppenkaspar ihm beim Fressen zuschauen kann. Futterneid verlockt die meisten Vögel zum Probieren.

10.) Hat Ihr Vogel Lieblingsspielzeug? Dann spicken Sie doch einfach Glöckchen oder Leiter mit dem gesunden Futter. Ist so ein Kostverächter erst einmal auf den Geschmack gekommen, nimmt er´s auch aus dem Napf.


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